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ENTGELTUMWANDLUNG

Zur Erläuterung bestimmter Begrifflichkeiten der betrieblichen Altersversorgung stellen wir Ihnen einige Auszüge aus dem Gesetz zur Verbesserung der betrieblichen Altersversorgung (BetrAVG) und dem Einkommensteuerrecht (EStG) zusammen.

Entgeltumwandlung im Zusammenhang mit betrieblicher Altersversorgung liegt zunächst immer dann vor, wenn vereinbarte Entgelte nicht als "Barlohn" an den Arbeitnehmer ausgezahlt bzw. überwiesen werden, sondern für den Aufbau von Anwartschaften auf betriebliche Altersversorgung verwendet werden. Der Aufwand kann in Form von Beiträgen an externe Versorgungsträger (Direktversicherung, Pensionskasse, rückgedeckte Unterstützungskasse und Pensionsfonds) der betrieblichen Altersversorgung bestehen, aber auch darin, dass als Gegenwert für den Verzicht auf "Barlohn" vom Arbeitgeber eine Direktzusage erteilt wird, für die Pensionsrückstellungen nach § 6a EStG zu bilden sind.

Beispiele Entgeltumwandlung:

Beschäftigungsverhältnis am 1.1.2005

monatlicher Verdienst von
EUR 2.500
EUR 3.100
monatliche Entgeltumwandlung (hier Pensionskasse)
EUR 100
EUR 200
Laufendes Arbeitsentgelt nach Entgeltumwandlung
EUR 2.400
EUR 2.892
(4 % der BBG 2005 von EUR 62.400 = EUR 2.496 : 12 = EUR 208)
Sozialversicherungspflichtiger Betrag der Entgeltumwandlung
EUR 0
EUR 0
Sozialversicherungspflichtiges Arbeitsentgelt
EUR 2.400
EUR 2.892
monatliche Ersparnisse werden gerechnet auf
EUR 100
EUR 208

 

INFO-TELEFON: 07000 - 22 55 22 8
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